Diese Informationen werden im Einklang mit den Rechtsvorschriften zum Schutz personenbezogener Daten, Artikel 13 der Verordnung (EU) 2016/679, bereitgestellt und dem Dekret – Gesetz n.172/21 mit Änderungen durch L. n.3 vom 21. Januar 2022 umgewandelt bereitgestellt (ÜBERPRÜFUNG DER PFLICHTIMPFUNG GEGEN SARS-COV-2)

Rechtsträger der Datenverarbeitung

Rechtsträger der Datenverarbeitung Verantwortlicher der Datenverarbeitung und damit jene Person oder Einrichtung, die über Zwecke, Mittel und Sicherheit der personenbezogenen Daten entscheidet, ist die Kammer der Krankenpflegeberufe der Autonomen Provinz Bozen, in der Folge als Kammer bezeichnet, mit Sitz in der Pfarrhofstraße 4, 39100 Bozen.

tel.: 0471400984

e-mail: info@opibz.it

PEC: bolzano@cert.ordine-opi.it

Datenschutzbeauftragter (DPO)

Der Datenschutzbeauftragte (auch als DPO bezeichnet) überwacht die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der personenbezogenen Daten, er arbeitet mit der zuständigen Kontrollbehörde, der Datenschutzbehörde, zusammen, und er kann von allen Betroffenen zu Fragen der Datenverarbeitung durch den Verantwortlichen für die Datenverarbeitung oder zu den Rechten der Betroffenen kontaktiert werden. Die Berufskammer hat einen Datenschutzbeauftragten ernannt; er ist unter der E-Mail-Adresse opibz@dpo.bz.it erreichbar.

Zweck der Datenverarbreitung und Rechtsgrundlage

Das Gesetz sieht ausdrücklich vor, dass die regelmäßige Impfung gegen SARS-CoV-2 eine wesentliche Voraussetzung für die Ausübung des Gesundheitsberufes ist. Die Kammer ist dafür verantwortlich, dass ihre Mitglieder im Besitz einer Bescheinigung sind, aus der hervorgeht, dass sie geimpft worden sind.

Quelle der Daten und Verarbeitungsmethode

Der Nationale Verband der Kammer der Krankenpflegeberufe erwirbt die Daten zum Impfstatus vom Gesundheitsministerium und stellt sie der Kammer zur Verfügung, die sie dann durch Zugriff auf die nationale DGC-Plattform überprüft. Um die Suspendierung vom Berufsalbum eines Mitglieds ohne Bescheinigung zu vermeiden, leitet die Kammer eine Kontrollphase ein: Sie fordert das Mitglied auf, Unterlagen vorzulegen, die belegen, dass die Impfung durchgeführt wurde, oder ein ärztliches Zeugnis über die Unterlassung oder den Aufschub der Impfung, oder die Vorlage einer Impfvormerkung innerhalb von 20 Tagen. Nach Ablauf von 5 Tagen nach Erhalt der PEC-Warnung, ohne dass das Mitglied etwas unternommen hat, suspendiert die Kammer das Mitglied von der Berufsausübung. Die Suspendierung gilt bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Kammer der Abschluss des Erstimpfungszyklus und der Auffrischungsimpfung mitgeteilt wird, spätestens jedoch bis zum 15. Juni 2022.

Mitteilung der Daten

Die personenbezogenen Daten werden von der FNOPI eingesehen und dem Arbeitgeber, falls vorhanden, sowie den betroffenen Personen, gemäß den Bestimmungen über die Überprüfung der SARS-CoV-2-Impfpflicht, mitgeteilt. Die Suspendierung wird im Berufsalbum ohne Angabe von Gründen veröffentlicht.

Übermittlung der personenbezogenen Daten außerhalb der EU-Länder

Eine Weitergabe personenbezogener Daten außerhalb der EU-Länder ist nicht vorgesehen.

Dauer der Datenaufbewahrung

Die Dauer der Aufbewahrung der Daten stimmt mit der Geltungsdauer der obgenannten Rechtsvorschriften. Relevante Daten über Personen die ihrer Impfpflicht nachgekommen sind, werden nicht gespeichert, wenn die nationale Plattform-DGC befragt wird.

Ihre Rechte

Außer gegenteilige gesetzlich vorgeschriebene Einschränkungen können Sie folgende Rechte ausüben:

Zugang, Änderung, Berichtigung und Aktualisierung, Löschung, Einschränkung und Widerspruch gegen die Verarbeitung der Daten.

Ausübung der Rechte

Zur Ausübung besagter Rechte können Sie sich an die Berufskammer oder an den Datenschutzbeauftragten (DPO) wenden. Die Kotaktdaten sind oben angeführt. Die Anfrage muss das auszuübende Recht und Ihre Kontaktdaten enthalten, damit Sie kontaktiert werden können. Eine Rückmeldung erfolgt innerhalb von 30 Tagen nach Eingang der Anfrage. Die Ausübung der Rechten unterliegt den durch die DSGVO vorgesehenen Einschränkungen.

Beschwerderecht

Wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nicht unter Einhaltung der einschlägigen Gesetze erfolgt ist, können Sie bei der italienischen Datenschutzbehörde Beschwerde einreichen. Die Beschwerde kann auch bei einer nicht italienischen Kontrollbehörde eingereicht werden, wenn es sich dabei um die Behörde jenes EU-Staates handelt, in dem Sie Ihren Wohnsitz haben oder in dem Sie arbeiten, oder aber jenes Ortes, an dem die vermutete Verletzung der Datenschutzbestimmungen stattgefunden hat.

Überarbeitug des Dokumentes

v.02.02.2022